Als Geschäftsführer von „Shop der guten Taten“ bin ich seit 2014 mit dem Thema Kybun vertraut und kann auf sehr viele, oft intensive Kundengespräche zurück blicken. Ein Stichwort war dabei sehr häufig das Thema: Fersensporn!
Ich selbst wurde auf diese heimtückisch schmerzhaften Beschwerden am Fuß überhaupt erst durch die Beschäftigung mit dem Schuh aufmerksam, Gott sei Dank habe ich persönlich keinen Fersensporn. Um so mehr freut es mich, mit dem Kybun-Schuh den betroffenen Menschen eine echte Alternative zu sonst üblichen Therapie-Methoden bieten zu können.

Warum aber hilft der Schuh bei Fersensporn?
Die Begründung liegt im weich-federnden Material der Kybun Schuh-Sohle. Der Erfinder Karl Müller hat es fertig gebracht, ein Sohlenmaterial zu entwickeln, welches sowohl weich ist als auch federnd. Beeindruckend wird dadurch das Gehen und Stehen ermöglichst, wie man es zB. barfuß auf weichem, mit Moos bewachsenen Waldboden erleben kann. Bekanntlich ist es allerdings nicht möglich, jeden Menschen mit Fersensporn „ins Moos in den Wald“ zu schicken.
Das braucht es auch nicht, der Kybun-Schuh schafft dieses Laufempfinden. Dabei taucht der Fuß in das Sohlenmaterial ein und bekommt die notwendige Festigkeit, indem die unterschiedlichen Druckpunkte der Fuß-Sohle ihre ganz spezielle Position finden. Also: Kein hartes Auftreten auf Betonuntergrund oder Stein mehr, so wie wir es ohne Kybun-Schuh tagtäglich fast immer erleben. Dem Nutzer des Schuhs eröffnet sich ein völlig neues Laufgefühl und der Fersensporn, diese zumeist entzündete Stelle am hinteren Fußende, bekommt keine harten Druck-Reize mehr, durch die die schmerzhaften Gegenreaktionen des Fußes entstehen. Mein Fazit nach ca. 4 Jahren Beratungstätigkeit von Kunden mit Fersensporn:

Wir haben bisher nahezu jedem Menschen mit Diagnose Fersensporn, der sich für den Schuh entschieden hat, wirklich maßgeblich helfen können.
Unsere vielen dankbaren Kunden sind ein wesentlicher Beleg dafür.